Dokumentation

Wieder mehr Lohnungleichheit-Männer verdienen knapp 20 Prozent mehr

SRF, 31. Januar 2019

2016 haben Frauen 19.6 Prozent weniger verdient als Männer – erstmals seit 2014 ist der Lohnunterschied wieder gestiegen.

https://www.srf.ch/news/schweiz/wieder-mehr-lohnungleichheit-maenner-verdienen-im-durchschnitt-knapp-20-prozent-mehr

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Zahlen und Fakten wirtschaftlicher Benachteilung:

Mascha Madörin, in « Die kleingerechnete Ungerechtigkeit »

Artikel in der Zeitschrift Widerspruch Nr. 71/2018

Widerspruch_71_Umschlag.jpg

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Rückblick – regard en arrière:

„Wenn Frau will, steht alles still“ – Frauenstreik 1991

« Les femmes bras croisés, le pays perd pied » – grève des femmes 1991

Femmes en grève (émission temps présent, RTS 20 juin 1991)

Bildschirmfoto 2018-12-19 um 18.45.45.png

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Un message du collectif Grève des femmes, grève féministe – Genève

3. Dezember – 3 décembre 2018

Ce weekend l‘ Union syndicale suisse USS et SP Schweiz ont confirmé leur soutien à la Grève des femmes, Grève féministe ! Avec à leur têtes deux hommes Alpha, on espère qu’ils ne s’imaginent pas jouer la carte des femmes alibis pour leurs agendas politiques. Nous on lâche rien! C’est les SP Frauen Schweiz et les USS Grrrlssss, comme le Colectivo feminista Unia qui feront cette Grève!  #verslagreve#noustoutes #enough2018

SGB und SP Kongress Streikankündigung.jpg

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28.11.2018:

Die tägliche Dosis Seximus: aus der heutigen Nationalratsdebatte

SVP Nationalrat Sebastian Frehner (BS) mit einem Antrag

„...das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann abzuschaffen (und) die Beiträge für die familienergänzende Kinderbetreuung (zu) kürzen.

(Denn das Eidgenössische Büro für die Gleichstellung) ist eigentlich eine staatliche Lobbyistenorganisation für Frauenanliegen. Wenn die Frauen eine Rasse wären, würde man wohl von Apartheidpolitik sprechen. (…)

Oder die Gesundheitskosten: Vielleicht wissen Sie das, Frauen verursachen viel höhere Gesundheitskosten als Männer, weil sie schwanger werden -, aber vor allem auch weil Frauen älter werden. Im Alter ist man mehr krank, und weil die Frauen im Alter mehr krank sind, generieren sie höhere Kosten.

Dazu verlangt er, den Frauen die Rente zu kürzen und die familienergänzende Kinderbetreuung zu streichen.

   

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